Mit mehr als 240 bewohnten Inseln und einer ausgedehnten Küstenlinie bietet die Region eine große Vielfalt an Tauchmöglichkeiten, darunter Steilwand-, Wrack-, Höhlen- und Riff-Tauchgänge.
Auch im Meer gibt es einiges zu entdecken, besonders wenn man sich Zeit nimmt und die Unterwasserwelt genauer betrachtet. Das Wrack der Peloponnese vor Mykonos ist einer der bekanntesten Tauchplätze der Inseln – ein Tauchgang zu diesem Schiffswrack aus den 1930er-Jahren ist also ein absolutes Muss. Vor Naxos lohnt sich ein Besuch des Wasserflugzeugwracks Arado 196. Das Koundouros-Riff ist voller Meereslebewesen und bietet oft hervorragende Sichtverhältnisse.
Darüber hinaus sollten Taucher mit der nötigen Ausbildung und Erfahrung auf Kreta unbedingt einen Höhlentauchgang unternehmen. Die El-Greco-Höhle bietet einen weitläufigen Kanal zum Durchschwimmen sowie eine abgeschlossene Luftblase, in der man auftauchen kann.
Griechenland liegt östlich von Sizilien, mit dem Ionischen Meer und der Ägäis im Westen. Griechenland und die griechischen Inseln verwöhnen mit heißen, trockenen Sommern und Wassertemperaturen zwischen 22 und 26 °C, während die Wintertemperaturen mit 15 bis 18 °C etwas kühler sind. Tauchen ist in Griechenland daher das ganze Jahr über möglich.
Für den Sommer wird ein 3/5 mm Neoprenanzug empfohlen, für die Wintermonate ein 5/7 mm Neoprenanzug.
Griechenland ist auf dem Land-, See- und Luftweg erreichbar. Der internationale Flughafen Athen ist der wichtigste internationale Flughafen. Alternativ können Sie eine unvergessliche Zugfahrt unternehmen oder mit dem Schiff anreisen.
Das Reisen in Griechenland ist genauso einfach. Taxis und öffentliche Verkehrsmittel bringen Sie überall hin, wo Sie hinmüssen.
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