Von felsigen Küsten bis hin zu farbenprächtigen Unterwasserriffen bietet Südkorea Tauchern einzigartige Erlebnisse in der Unterwasserwelt. Taucher können Kelpwälder, bunte Fische, Nacktschnecken und mit etwas Glück sogar Rochen und kleine Haie im Ostmeer rund um die Insel Jeju entdecken. Die Tauchplätze zeichnen sich durch interessante Felsformationen, Wracks und eine faszinierende Makrowelt aus – ein Paradies für Fotografiebegeisterte. Ob Anfänger oder erfahrener Taucher, Südkorea bietet vielfältige Möglichkeiten und verbindet kulturelle Entdeckungen mit aufregenden Unterwasserabenteuern in den gemäßigten Gewässern Asiens.
Die beste Zeit zum Tauchen in Südkorea sind die wärmeren Monate von Mai bis Oktober . Dann liegen die Wassertemperaturen zwischen 18 und 26 °C und die Sicht ist optimal. Im Sommer herrscht ruhige See und es bieten sich beste Bedingungen, um Kelpwälder, Riffe und Wracks zu erkunden. In den Wintermonaten ist es kälter und die Sicht geringer, was das Tauchen erschwert. Für die Beobachtung tropischer Fische und die Erkundung der Unterwasserwelt ist die Hauptsaison von Juni bis September.
Die meisten Reisenden erreichen die Tauchgebiete Südkoreas über den internationalen Flughafen Incheon (ICN) bei Seoul oder den internationalen Flughafen Jeju (CJU) für Inseltauchgänge. Von Seoul aus gibt es Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Inlandsflügen zu Küstenstädten wie Busan, Pohang und Gangneung. Dort bieten Tauchbasen Ausflüge zu nahegelegenen Riffen und Wracks an. Die Insel Jeju ist ein beliebtes Tauchzentrum mit Bootsausflügen zu Tauchplätzen mit Kelpwäldern, vulkanischen Felsformationen und faszinierenden Makro-Spots. Dank professioneller Tauchzentren, Ausrüstungsverleih und geführter Touren sind Tauchurlaube in Südkorea unkompliziert und ideal, um die marine Artenvielfalt der gemäßigten Zone Asiens zu entdecken.
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