An Kenias Küste des Indischen Ozeans gelegen, bietet Mombasa mit seinen warmen Gewässern, Korallenriffen und artenreichen Meeresschutzgebieten ideale Tauchbedingungen. Die Tauchplätze im Mombasa Marine National Park and Reserve zeichnen sich durch Korallengärten, Steilwände und sandige Kanäle aus, die von Rifffischen wimmeln. Taucher können Schildkröten, Rochen, Muränen, Riffhaie und Schwärme tropischer Fische beobachten. Dank der geschützten Riffe und der guten Erreichbarkeit von der Küste ist Mombasa ein perfektes Tauchziel für Anfänger und erfahrene Taucher, die entspanntes Tauchen an den Riffen Ostafrikas suchen.
Die beste Zeit zum Tauchen in Mombasa ist während der Trockenzeit von Oktober bis März und von Juli bis September , wenn die See ruhig ist und die Sicht optimal. Die Wassertemperaturen liegen ganzjährig zwischen 25 und 29 °C. Monsunwinde von April bis Juni können die Oberflächenbedingungen beeinflussen, aber an geschützten Tauchplätzen ist das Tauchen weiterhin möglich. Sorgfältige Saisonplanung garantiert hervorragende Taucherlebnisse in Mombasa, Kenia, das ganze Jahr über.
Die Tauchgebiete rund um Mombasa sind über den internationalen Flughafen Moi, der sowohl internationale als auch regionale Flüge abfertigt, unkompliziert zu erreichen. Entlang der Nord- und Südküste, unter anderem in Nyali, Bamburi und Diani Beach, bieten Tauchzentren Bootsausflüge zu nahegelegenen Riffen und Meeresschutzgebieten an. Die Anbieter offerieren geführte Tauchgänge, Ausrüstungsverleih und Zertifizierungskurse. Dank kurzer Bootsfahrten und gut ausgebauter Infrastruktur ist das Tauchen in Mombasa für Taucher bequem und einfach zu erreichen.