Die Kanarischen Inseln , im Atlantik vor der Küste Nordwestafrikas gelegen, bieten spektakuläre Unterwasserlandschaften vulkanischen Ursprungs, farbenprächtige Korallenriffe und eine artenreiche Meeresfauna. Taucher erkunden Steilwände, Höhlen, Felsnadeln und Wracks, die von Rochen, Barrakudas, Schildkröten und bunten Rifffischen bevölkert sind. Das klare Wasser und die einzigartige vulkanische Topografie der Kanarischen Inseln ermöglichen es, Kleinstlebewesen wie Nacktschnecken und Garnelen zu entdecken. Dadurch sind die Kanarischen Inseln das ganze Jahr über ein ideales Tauchziel für Anfänger und erfahrene Taucher, die abwechslungsreiche Unterwassererlebnisse suchen.
Die Wasserbedingungen und die Jahreszeiten bestimmen die beste Tauchzeit auf den Kanarischen Inseln . Die Inseln bieten ganzjährig milde, konstante Temperaturen mit Wassertemperaturen zwischen 19 und 24 °C. Die Sicht ist oft von Mai bis Oktober am besten, wenn ruhige See und klares Wasser vorherrschen. Saisonale Strömungen können pelagische Arten wie Mantarochen und Barrakudaschwärme mit sich bringen und so das Taucherlebnis auf den Kanarischen Inseln bereichern. Auch in den Wintermonaten kann man tauchen, allerdings kann das etwas kühlere Wasser einen dickeren Neoprenanzug erforderlich machen.
Die Tauchgebiete der Kanarischen Inseln sind über die großen Flughäfen von Teneriffa (TFS) , Gran Canaria (LPA) , Lanzarote (ACE) und Fuerteventura (FUE) bequem zu erreichen. Alle drei Flughäfen bieten Direktflüge aus Europa und ausgewählten internationalen Destinationen an. Von den Flughäfen aus befinden sich Tauchzentren in der Nähe beliebter Küstenorte und Ferienanlagen. Von dort aus werden Bootstransfers zu Riffen, Wracks und vulkanischen Felsnadeln angeboten. Auf den Inseln selbst ermöglichen Autos, Taxis und lokale Busse flexible Fahrten zu den Tauchplätzen am Ufer. Dank der gut ausgebauten Infrastruktur lassen sich Tauchurlaube auf den Kanarischen Inseln sowohl für Kurztrips als auch für ausgedehnte Unterwassererkundungen problemlos planen.
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